Die offizielle Website des Jordanischen Tourismusverbands
Januar 07, 2026
Viele stellen sich die Sicherheitsfrage wegen der Lage im Nahen Osten, der Gaza-Krise und dem Thema Terrorismus. Das ist verständlich. Gleichzeitig gilt Jordanien insgesamt als vergleichsweise stabil – und Besucher berichten oft von einem sehr freundlichen, hilfsbereiten Umgang vor Ort. Trotzdem: Die Situation in der Region kann sich schnell ändern, besonders beim Flugverkehr oder an Grenzen.
Petra ist ein klar organisiertes Touristenziel. Es gibt feste Eingänge, markierte Hauptwege, Personal vor Ort und eine Infrastruktur, die auf Besucher eingestellt ist. Viele Risiken, die Reisende beschäftigen, sind in Petra weniger „Sicherheitsprobleme“, sondern ganz praktische Dinge: Hitze, lange Wege, rutschige Steine oder Erschöpfung.
Wenn du dich grundsätzlich fragst, ob petra jordanië veilig ist, hilft diese Einordnung: Petra selbst gilt in der Regel als gut besucht und kontrolliert. Die größeren Unsicherheiten hängen eher mit der regionalen Lage drumherum zusammen (z. B. kurzfristige Flugstörungen).
Jordanien liegt in einer Region, in der es immer wieder Spannungen gibt. Offizielle Reisehinweise betonen deshalb zwei Punkte:
Wichtig: Diese Hinweise richten sich meist nicht gegen Petra als Sehenswürdigkeit. Sie betreffen eher Regionen, die du als normaler Petra-Besucher gar nicht brauchst.
Für eine offizielle Übersicht zur Petra-Region (Infos, Tipps, Orientierung) ist diese Seite sinnvoll: Petra auf VisitJordan (kurz & offiziell)
In Petra fühlst du dich meistens dort am sichersten, wo viele unterwegs sind und der Weg klar ist:
Weniger wegen „Kriminalität“, sondern eher wegen Unübersichtlichkeit und Natur würde ich vorsichtiger sein bei:
Die Petra-Offiziellen weisen außerdem klar darauf hin, nicht auf Monumente zu klettern und Regeln zum Schutz der Stätte einzuhalten – auch aus Sicherheitsgründen.
In der Praxis reisen viele Frauen allein nach Petra – oft ohne Probleme. Am meisten hilft ein einfacher Plan:
Und wenn dich jemand nervt: kurz und klar bleiben, weitergehen, Nähe zu Gruppen oder Personal suchen. Das ist meist schon genug.
Kurz, praktisch, ohne Drama:
Wenn dich auch der geschichtliche Hintergrund interessiert, verlinke ich dir das hier passend im Text: Wann wurde Petra gebaut.
Hotels (Wadi Musa):
Wadi Musa ist der klassische Ausgangspunkt für Petra. Hotels sind auf Touristen eingestellt. Achte auf normale Basics: gute Bewertungen, klare Lage, seriöse Kommunikation.
Touranbieter:
Ein guter Guide macht Petra oft einfacher – nicht nur „für Sicherheit“, sondern weil du Zeit sparst und bessere Routen läufst. Wenn du eine Tour buchst, nimm lieber einen bekannten Anbieter und kläre vorher: Dauer, Treffpunkt, Rückweg, Preis.
Transport:
In Jordanien sind organisierte Transfers und bekannte Linien üblich. Die größeren Unsicherheiten sind weniger „vor Ort“, sondern eher regional (z. B. wenn es kurzfristig zu Flug- oder Grenzstörungen kommt).
Planst du Petra zusammen mit Wadi Rum? Dann ist dieser interne Artikel sinnvoll platziert: Entfernung nach Wadi Rum.
In der Regel ja. Petra ist ein stark besuchtes Touristenziel. Trotzdem gilt: Regionale Spannungen können kurzfristig Auswirkungen haben, vor allem auf Flüge. Deshalb Reisehinweise kurz vor Abflug prüfen.
In offiziellen Hinweisen stehen meist regionale Risiken und Grenzgebiete im Vordergrund, nicht Petra als Ort selbst. Petra-Tipps konzentrieren sich eher auf Verhalten und Schutz der Stätte.
Meist ja. Am sichersten ist es, tagsüber zu gehen, Hauptrouten zu wählen und bei langen Strecken nicht komplett allein auf Nebenwegen unterwegs zu sein.
Die Anreise innerhalb Jordaniens ist für Touristen normalerweise gut machbar. Risiken beziehen sich eher auf bestimmte Grenzregionen und mögliche Reiseunterbrechungen bei regionalen Spannungen.
Nicht wegen „Kriminalität“, sondern wegen Pragmatik: abgelegene Pfade ohne Orientierung, späte Rückwege, Klettereien auf Monumente.
Sehr empfehlenswert. Schon wegen Gesundheit, Stornierungen oder möglichen Reiseunterbrechungen in einer angespannten Region.