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Knapp 30 Kilometer von Amman entfernt befindet sich auf der Strecke des 5000 Jahre alten Kings’ Highway (der historischen Königsstraße) einer der bemerkenswertesten Orte im Heiligen Land. Nach einer Reihe antiker Fundstätten ist die erste Stadt, auf die Sie treffen, Madaba, auch bekannt als „Stadt der Mosaike“.
In Madaba können Sie spektakuläre byzantinische und umayyadische Mosaike bestaunen. Außerdem beheimatet die Stadt eine berühmte Mosaiklandkarte aus dem 16. Jahrhundert, die Jerusalem und das Heilige Land zeigt. Die aus zwei Millionen bunten Steinen zusammengesetzte Karte zeigt Hügel und Täler, Dörfer und Städte bis hin zum Nildelta.
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Mosaiklandkarte des Heiligen Landes in der Kirche St Georg
| The Madaba Mosaic Map covers the floor of the Greek Orthodox Church of St. George, which is located northwest of the city centre. The church was built in 1896 AD, over the remains of a much earlier 6th century Byzantine church. The mosaic panel enclosing the Map was originally around 15.6 X 6m, 94 square meters, only about a quarter of which is preserved.
Weitere beeindruckende Mosaike befinden sich in der Kirche der Jungfrau Maria sowie im archäologischen Museum. Sie zeigen eine bunte Vielfalt an Pflanzen und Blumen, Fischen, Vögeln und (Fabel-)Tieren sowie Szenen aus der Mythologie und des alltäglichen Lebens bei der Jagd, Fischerei oder Landwirtschaft. In den Kirchen und Privathäusern Madabas gibt es buchstäblich Hunderte von Mosaiken aus dem 5. bis 7. Jahrhundert.
Im Rahmen der Bestrebungen Jordaniens, seine Mosaike zu erhalten und zu restaurieren, beheimatet der große archäologische Park und Museumskomplex Madabas die Überreste aus zahlreichen byzantinischen Kirchen, unter anderem die herausragenden Mosaike aus der Kirche der Jungfrau Maria und der Hippolytus-Halle, Teil einer Residenz aus dem 6. Jahrhundert.
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Die Mosaikschule in Madaba
| In der Nähe der Kirche befindet sich die unter der Schirmherrschaft des Tourimusministeriums betriebene Mosaikschule von Madaba. Die Schule ist das einzige Projekt seiner Art im Nahen Osten und bildet Handwerker in der Kunst der Herstellung, Reparatur und Restaurierung von Mosaiken aus.
KONTAKT Madaba Mosaic School P.O. Box 1140, Madaba, Jordanien 17110. Telefon: +962 5 3240723 / +962 5 3248632 Fax: +962 5 3240759, E-Mail: Madabamosaic_school@yahoo.com
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Besuchen Sie in Madaba unbedingt das Museum. Dort gibt es zahlreiche bemerkenswerte Mosaike und nach alter jordanischer Tradition bestickte Kleider sowie Schmuck und Tonwaren. |
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Mukawir
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Die Festung König Herodes' bei Mukawir | Nur eine Autostunde entfernt von Madaba entlang dem malerischen King’s Highway liegt oben auf einem Berg die Festung Mukawir von Herodes dem Großen. Nach Herodes’ Tod erbte sein Sohn Herodes Antipas die Festung, in der er schließlich nach Salomes schicksalhaftem Tanz die Enthauptung von Johannes dem Täufer befahl.
Der Berg Nebo
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Die byzantinische Kirche auf Berg Nebo | Der Berg Nebo ist eine der am meisten verehrten Stätten in Jordanien. Es ist der Ort, an dem Moses beerdigt wurde. Frühe Christen errichteten dort eine kleine byzantinische Kirche, die im Laufe der Jahrhunderte zu einem riesigen Komplex ausgebaut wurde. Während seines Besuchs in Jordanien im Jahr 2001 hielt der inzwischen verstorbene Papst Johannes Paul II hier eine Predigt, die von rund 20.000 Gläubigen besucht wurde.
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Bewundern Sie den Blick von der Aussichtsplattform vor der Kirche. Das Panorama reicht vom Jordantal und dem Toten Meer bis zu den Dächern von Jerusalem und Bethlehem – eine atemberaubende Aussicht! |
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Hammamat Ma'in
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Thermalquellen bei Hammamat Ma'in
| Südwestlich von Madaba liegen die Thermalquellen von Hammamat Ma’in. Seit Jahrhunderten ziehen sie bereits Besucher an, die dort das warme, therapeutische Wasser genießen. In der Nähe der Quellen gibt es ein hervorragendes 4-Sterne-Hotel. Es bietet seinen Gästen überdachte und unter freiem Himmel gelegene Pools sowie eine Vielzahl an Kurbehandlungen.
Umm Ar-Rasas
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Umm Ar-Rasas.
| Östlich von Madaba liegt Umm ar-Rasas, eine uralte Stadt, die sowohl im Alten wie im Neuen Testament erwähnt wird. Die rechteckige, von Mauern umgebene Stadt ist zu großen Teilen verfallen, doch haben verschiedene Gebäude sowie vier Kirchen und einige schöne Steinbögen die Zeiten überdauert. Die Hauptattraktion befindet sich außerhalb der Stadtmauern in der Stefanskirche. Dort gibt es einen riesigen, vollständig erhaltenen Mosaikboden aus dem Jahr 718 n. Chr. Auf dem Mosaik sind fünfzehn der größeren Städte des Heiligen Landes östlich und westlich des Jordans dargestellt. Dieses prächtige Mosaik wird nur von der Mosaikkarte Jerusalems und des Heiligen Landes in Madaba übertroffen.
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Zehn Minuten westliche von Madaba liegt der am meisten verehrte Ort Jordaniens: Der Berg Nebo. An der Stelle, an dem man die Todes- und Grabstätte des Propheten Moses vermutet, erinnert eine Gedächtniskirche an ihn.
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Knapp 2 Kilometer nördlich von Umm ar-Rasas befindet sich der höchste antike Turm Jordans. Er ist 15 Meter hoch und hat weder Tür noch Treppenhaus. Heute wird er nur noch von Vögeln bewohnt.
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Es kursieren zahlreiche Theorien zu der Frage, weshalb die Karte des Heiligen Landes ausgerechnet in Madaba, einer abgelegenen Provinzstadt des Römischen Reiches, in Form eines Mosaikbodens in einem christlichen Gebäude abgebildet war. Einige vermuten, dass die Karte Pilgern auf ihrer Reise von einem heiligen Ort zum nächsten helfen sollte. Andere wiederum gehen aufgrund der Nähe zum Berg Nebo davon aus, dass sie den Blick Moses über das Gelobte Land vom Ort seines Todes aus darstellt.
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Salt ist die älteste Stadt Jordaniens. Über einen langen Zeitraum der Geschichte hinweg war es die wichtigste Siedlung zwischen dem Jordan und der Wüste im Osten.
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In der modernen griechisch-orthodoxen Georgskirche befindet sich eine bemerkenswerte byzantinische Mosaikkarte aus dem 6. Jahrhundert, auf der Jerusalem und andere heilige Stätten aufgeführt sind. Das Mosaik besteht aus zwei Millionen bunten Steinen.
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In den Kirchen und Privathäusern Madabas gibt es buchstäblich Hunderte von Mosaiken aus dem 5. bis 7. Jahrhundert.
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