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GESCHICHTE UND KULTUR


Umm Qays: Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die Ruinen der römischen Stadt mit dem Westtheater, der Kolonnadenstrasse, dem Mausoleum und dem Badehaus.

In Pella gibt es viele archäologisch interessante Stätten, deren Freilegung zum Teil noch andauert. Zu nennen wären hier die Westkirche aus dem 6. Jahrhundert, eine Kirche in einem Wohnkomplex aus dem 6. Jahrhundert, ein Amphitheater aus dem 1. Jahrhundert, das römische Nymphäum und die Ostkirche.



MUSEEN



Archäologisches Museum von Irbid 


Das archäologische Museum von Irbid wurde in den frühen Sechziger Jahren zusammen mit der Abteilung für Denkmal- und Kulturschutz (Antiquities Office) eingerichtet. Es bestand ursprünglich aus einer Ausstellungshalle am Fuß des Tell Irbid. Weil bei den Ausgrabungen in der Region von Irbid immer mehr archäologische Werkzeuge gefunden wurden, verlegte man das Museum 1984 in den südlichen Teil der Stadt.

Die Sammlung des Museums beinhaltet verschiedene prähistorische Werkzeuge von den Ausgrabungen des Department of Antiquities und der internationalen archäologischen Vertretung, deren Entstehung von der Altsteinzeit bis in die islamischen Perioden reicht. Inzwischen reicht die Fläche des Museums erneut nicht für alle Fundstücke aus dem Norden des Landes aus. Das Department of Antiquities will das osmanische Seray in Irbid (bekannt als das „alte Gefängnis“) sanieren und zum Museum der Zukunft ausbauen. Dieses Gebäude auf Tell Irbid ist eines der ältesten der Stadt. Nach dem Ausbau werden sich dort als Ergänzung zur Zentrale von Irbid Antiquities ein archäologisches Museum, eine ethnografische Ausstellung, eine archäologische Bibliothek, Labors und Lagermöglichkeiten befinden.

Tel : + 962 2 7275817



Archäologisches Museum von Umm Qays


Das Museum, das sich in einem der Häuser des osmanischen Dorfes von Umm Qays befindet, besteht aus zwei Ausstellungshallen. In der ersten Halle befindet sich verschiedene Keramik aus der hellenistischen bis zur islamischen Periode, außerdem werden hier Fundstücke aus den Grabmalen von Umm Qays ausgestellt.

Die zweite Halle ist der Bildhauerkunst mit Schwerpunkt auf der römischen Periode gewidmet. In den großen Innenhof wurden Sarkophage aus schwarzem Basalt, Kapitellsäulen und Sockel, zwei Basalttore, Mosaike und die berühmte sitzende Tyche verlegt.

Umm Qays (Gadara) war eine der Städte der Dekapolis, die mit römischer Stadtkonzeption geplant wurden. Das osmanische Dorf im oberen Teil der alten Stadt wurde vom Department of Antiquities erworben, das jetzt mehrere Ausgrabungs- und Konservierungsprojekte vor Ort eingerichtet hat, zum Beispiel die Restaurierung des Haupttheaters im Westen. 

Die geografische Lage von Umm Qays ist besonders wichtig. Besucher des Standorts haben eine gute Aussicht auf die syrischen Golanhöhen, den Berg Hermon, den See Genezareth und die palästinensischen Ebenen. 

Standort: Beit Al-Russan (Haus von Al-Russan)


 

Dar As-Saraya Museum
 

Das Museumsgebäude, Dar As-Saraya, war ursprünglich eine von den Osmanen Mitte des 19. Jahrhunderts erbaute Burg. Es befindet sich an der Südseite des Hügels. Sein Entwurf spiegelt die Schlösser und Karawansereien, die von Osmanen gegründet wurden, wider.
 

Eine Inschrift über dem Südtor datiert aus dem Jahr 1304 H. (1886 nach Chr.) und impliziert, dass die Festung nach diesem Datum das Haus des neuen Landeshauptmanns (Dar As-Saraya) wurde. Im Verlauf der Zeit erfuhr der Bau viele Veränderungen - 1994 wurden vom Denkmalschutz Restaurationsarbeiten initiiert.
 

Tel: + 962 2 7245613


 

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