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        > Das Amphitheater von Umm Qays.
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Jordaniens zweitgrößte Stadt ist eine lebendige Universitätsstadt. Auch wenn die Stadt keine besonderen Sehenswürdigkeiten bietet, gibt es in Irbid zwei empfehlenswerte Museen. Zudem ist die Stadt ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge ins nördliche Jordantal oder nach Syrien. 

Neben Jerash und Amman gehörten auch Umm Qays (früher Gadara) und Pella (lokal als Tabaqit Fahl bezeichnet) einst zu den Städten der Dekapolis, wobei jede Stadt ihre eigenen Reize hat.


Umm Qays

 

In Gadara vollbrachte Jesus das berühmte Wunder der Schweine von Gadara. In ihrer Blütezeit war die Stadt als kulturelles Zentrum bekannt. Es war die Heimat zahlreicher Dichter und Philosophen, u. a. Theodorus, des Gründers einer Rhetorikschule in Rom. Von einem Dichter wurde Umm Qays gar als „neues Athen“ bezeichnet. Das auf einem wunderschönen Hügel mit Blick über das Jordantal  und den See Genezareth gelegene Gadara heißt heute Umm Qays und begeistert seine Besucher mit seinen Kolonnandenstrassen und den Ruinen zweier Theater. Genießen Sie eine Mahlzeit auf der Terrasse eines der hervorragenden Restaurants und bewundern Sie währenddessen den atemberaubenden Blick auf dieses Dreiländereck.

10 km nördlich von Umm Qays liegen die heißen Heilquellen von Al-Himma, die bereits von den Römern hoch geschätzt wurden. Es gibt dort zwei Badehäuser: einen privat geführten Komplex und ein öffentliches Bad mit nach Geschlechtern getrennten Öffnungszeiten.




Pella (Tabaqit Fahl)


Pella ist bei Archäologen wegen seines Vielzahl an antiken Stätten extrem beliebt. Außer den freigelegten Ruinen aus der griechisch-römischen Zeit, zu denen u. a. ein Amphitheater zählt, lädt Pella den Besucher ein, eine Siedlung aus der Kupferzeit, d. h. aus dem 4. Jahrtausend v. Chr., sowie Überreste von ummauerten Städten aus der Bronze- und Eisenzeit, byzantinische Kirchen und Häuser sowie ein frühislamisches Wohnviertel und eine kleine Moschee aus dem Mittelalter zu besichtigen.  


 
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