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GESCHICHTE UND KULTUR

Das Königreich Jordanien ist unbestritten reich an Geschichte und Kultur. Sobald Sie jordanischen Boden betreten, können Sie das reiche Erbe dieses Landes spüren. Überall finden sich Hinterlassenschaften von vergangenen Völkern. Sie haben das Leben der Menschen in diesem wunderbaren Königreich nachhaltig geprägt. Mehr über die historischen Stätten Jordaniens erfahren Sie, wenn Sie in der folgenden Liste ein Ziel auswählen:

HISTORISCHE STÄTTEN


Amman




Eine Stadt, die sich über 19 Hügel („Jebel“) erstreckt. Amman ist die moderne und gleichzeitig die alte Hauptstadt des Haschemitischen Königreichs von Jordanien. Die antike Stadt, die in der Eisenzeit Rabbath-Ammon und später Philadelphia hieß, gehörte einst zur Dekapolis und hat heute etwa 1,5 Millionen Einwohner. Wegen der vielen hellen Steinhäuser wird Amman oft als die „weiße Stadt“ bezeichnet. Zahlreiche historische Stätten sind hier zu finden. Hoch über Amman liegt die Stätte der ersten Befestigungen. Hier werden heute zahlreiche Ausgrabungen durchgeführt, die Überreste aus dem neolithischen sowie aus dem hellenistischen über das spätrömische bis hin zum arabisch-islamischen Zeitalter ans Tageslicht gebracht haben. Diese Stätte wird die Zitadelle genannt und umfasst mehrere Bauten, darunter der Tempel des Herkules, der Umayyaden-Palast und die byzantinische Kirche. Am Fuß der Zitadelle liegt das in den Hügel gemeißelte Römische Theater mit seinen 6.000 Sitzplätzen, das noch heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird. Ein weiteres, neu restauriertes Theater ist das Odeon mit 500 Plätzen, in dem Konzerte stattfinden. Die drei Museen in der Region vermitteln einen Eindruck von Geschichte und Kultur. Dies sind das archäologische Museum (Jordan Archaeological Museum), das Folkloremuseum (The Folklore Museum) und das Museum für volkstümliche Traditionen (Jordanian Museum of Popular Traditions).

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Madaba
 



Die von Amman aus nach Süden führende Reise auf der Strecke des 5.000 Jahre alten King's Highway führt durch eine Reihe antiker Fundstätten und zählt zu den unvergesslichsten Routen im Heiligen Land. Als erstes trifft der Reisende auf Madaba, „die Stadt der Mosaike“. In Madaba können Sie spektakuläre byzantinische und umayyadische Mosaike bestaunen. Außerdem beheimatet die Stadt eine berühmte Mosaiklandkarte aus dem sechsten Jahrhundert, die Jerusalem und das Heilige Land zeigt. Die aus zwei Millionen bunter Steine zusammengesetzte Karte zeigt Hügel und Täler, Dörfer und Städte bis hin zum Nildelta. Weitere beeindruckende Mosaike befinden sich in der Kirche der Jungfrau Maria und der Apostel sowie im archäologischen Museum. Sie zeigen eine bunte Vielfalt an Pflanzen und Blumen, Fischen, Vögeln und (Fabel-)Tieren sowie Szenen aus der Mythologie und des alltäglichen Lebens bei der Jagd, Fischerei oder Landwirtschaft. In den Kirchen und Privathäusern Madabas gibt es buchstäblich Hunderte von Mosaiken aus dem 5. bis 7. Jahrhundert.

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Petra
 



Die antike Stadt Petra gehört zu den Nationalschätzen Jordaniens und ist die bei Weitem bekannteste Touristenattraktion des Landes. Das ungefähr drei Stunden südlich von Amman liegende Petra ist das Vermächtnis der Nabatäer, eines emsigen arabischen Volkes, das sich vor über 2000 Jahren im Süden Jordaniens niederließ. Die Stadt, die schon damals für ihre hoch entwickelte Kultur, ihre monumentale Architektur und ihr ausgeklügeltes System von Dämmen und Wasserkanälen hohes Ansehen genoss, ist heute ein Weltkulturerbe der UNESCO und verzaubert Besucher aus allen Ecken der Welt. Einen besonderen Reiz übt die spektakuläre Lage der Stadt tief in einer schmalen Wüstenschlucht aus. Man erreicht den Ort zu Fuß durch eine einen Kilometer lange Schlucht (auf arabisch „siq“), deren Wände zu beiden Seiten 200 Meter hoch aufragen. Petras berühmtestes Monument, das überwältigende Schatzhaus, überrascht den Besucher am Ende des Fußmarschs durch den Siq. Die hoch aufragende Fassade des Schatzhauses, die auch die Kulisse für die Schlussszene des Films „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ bildete, ist nur eines von unzähligen architektonischen Wundern, die in Petra zu besichtigen sind. Auf verschiedenen Wegen und Aufstiegen entdeckt der Besucher schier Hunderte von Gebäuden, Gräbern, Bädern, Grabhallen, Tempeln, Bogengängen, Kolonnadenstraßen und geheimnisvollen Felszeichnungen. Eine mit 3.000 Sitzplätzen bestückte Freilichtbühne, ein riesiges Kloster aus dem ersten Jahrhundert sowie ein modernes Archäologiemuseum laden ebenfalls zum Besuch und Verweilen ein. Im 13. Jahrhundert wurde vom mameluckischen Sultan in der Sharah-Gebirgskette hoch auf dem Berg Aaron ein Schrein in Gedenken an den Tod Aarons errichtet, den Bruder Moses.


 

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Jerash
 



Auf der Liste der beliebtesten Reiseziele Jordaniens kommt Jerash gleich nach Petra. Die antike Stadt blickt auf eine lückenlose Geschichte menschlicher Besiedlung über mehr als 6500 Jahre zurück. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt unter römischer Herrschaft. Sie gilt heute allgemein als eine der weltweit am besten erhaltenen römischen Provinzstädte. Nachdem die Stadt Jahrhunderte lang unter dem Wüstensand begraben gelegen hatte, wurde sie in den letzten 70 Jahren freigelegt und wiederhergestellt. Jerash ist ein großartiges Beispiel für die groß angelegten, formellen römischen Provinzsiedlungen, die über den gesamten Nahen Osten verstreut sind. Hier sieht man gepflasterte Kolonnadenstraßen, auf Hügeln thronende Tempel, exquisite Theater, großflächige öffentliche Plätze, Badehäuser, Brunnen und mit Türmen und Toren versehene Stadtmauern. Unter der griechisch-römischen Fassade findet sich in Jerash zudem eine subtile Mischung aus Ost und West. An Architektur, Religion und Sprachen lässt sich ablesen, wie sich zwei mächtige Kulturen – die griechisch-römische Welt des Mittelmeerbeckens und die Traditionen des arabischen Orients – vermengten und nebeneinander bestanden.

 

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Aqaba
 



Diese für ihre einzigartige Unterwasserwelt und gut erhaltenen Korallenriffe berühmte Hafenstadt am Roten Meer war im Altertum der wichtigste Hafen für Frachten vom Roten Meer in den Fernen Osten. Die Mameluckenfestung, eine der wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten Aqabas, wurde von den Mamelucken im sechzehnten Jahrhundert wieder aufgebaut. Das quadratische, von halbrunden Türmen flankierte Kastell ist mit verschiedenen Inschriften versehen, die aus der Spätperiode der islamischen Dynastie stammen. Die derzeitigen Ausgrabungen am ehemaligen Standort der frühislamischen Stadt Ayla mit ihren beiden sich in der Mitte kreuzenden Hauptstraßen lassen sich auf das siebte Jahrhundert zurückdatieren. Bisher wurden bereits ein Stadttor und eine Stadtmauer mit Türmen sowie Gebäude und eine Moschee entdeckt. Das Museum der Stadt beherbergt eine Sammlung von Artefakten, die in der Region gefunden wurden, darunter Gegenstände aus Ton sowie Münzen. In Aqaba steht weiterhin das Haus von Sharif Hussein Bin Ali, dem Urgroßvater von König Abdullah II. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist ein Lehmziegelbau, bei dem es sich um die wohl älteste Kirche der Region handelt.

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Ajlun

 



Die Burg von Ajlun (auch bekannt als Qal'at [Burg] Ar-Rabad) wurde 1184 von Izz al-Din Usama ibn Munqidh erbaut, einem General Saladins, der 1187 über die Kreuzritter siegte. Die Festung stellt ein exzellentes Beispiel für islamische Architektur dar und dominiert einen breiten Landstrich im nördlichen Jordantal. Die Burg von Ajlun hat mit ihrer erhöhten Position auf dem Hügel die Übertragungsstrecken zwischen Südjordanien und Syrien geschützt, und während der Nacht wurden Leuchtfeuer entzündet, um Signale vom Euphrat bis hinunter nach Kairo zu übermitteln. Heute ist die Burg von Ajlun mit ihrem Labyrinth aus Türmen, Gemächern, Galerien und Treppen eine Freude für das Auge, in der es viel zu erkunden gibt. Von dort oben bietet sich außerdem ein atemberaubender Blick über das Jordantal.
 

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Karak
 



Die Burg Karak ist ein dunkles Labyrinth aus Sälen mit gewölbten Decken und endlosen Korridoren. Die am besten erhaltenen Gänge verlaufen unterirdisch und sind über eine wuchtige Tür erreichbar (fragen Sie am Kartenschalter danach). Die Burg selbst ist eher eindrucksvoll als schön, aber dafür als Beispiel des architektonischen und militärischen Könnens der Kreuzritter besonders imposant. Der berühmteste Bewohner Karaks war Renaud de Chatillon, dessen Ruf für Treulosigkeit, Verrat, und Brutalität unübertroffen ist. Als Balduin II starb, nahm sein 13jähriger leprakranker Sohn mit Saladin Friedensverhandlungen auf. Schließlich starb der leprakranke König jedoch ohne einen Erben, und so trat Renaud an seine Stelle. Es gelang ihm, die Hand von Stephanie zu gewinnen, der wohlhabenden Witwe des ermordeten Regenten von Karak. Ohne Umschweife brach dieser den Waffenstillstand mit Saladin, der daraufhin kriegsbereit mit einer riesigen Armee anrückte. Renaud und Guido von Lusignan führten die Truppen der Kreuzritter an und erfuhren eine gigantische Niederlage. Renaud wurde gefangen genommen und von Saladin eigenhändig geköpft. Ab diesem Zeitpunkt wandte sich das Schicksal der Kreuzritter zum Schlechten. Die Ayyubiden und Mamelucken erweiterten die Burg um einen neuen Westflügel.
 

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Showbak
 



Ein einsames Zeugnis der glorreichen Kreuzzüge ist die eine knappe Stunde nördlich von Petra gelegene Burg Shobak. Die früher als „Mons Regalis“ (Königsberg) bezeichnete Burg Showbak stammt aus derselben turbulenten Epoche wie Karak. Sie thront auf der Seite eines Berges, und unter ihr ziehen sich weitläufige Obsthaine den Berg hinab. Das Äußere der Burg ist beeindruckend, mit einem Furcht einflößenden Tor und einem dreifachen Schutzwall. Trotz der Vorsichtsmaßnahmen des Erbauers fiel die Festung 75 Jahre nach ihrer Erstehung an Saladin. In den Festungsmauern finden sich noch immer die Inschriften seiner stolzen Nachfahren.



 

Umm Qays
 



Neben Jerash und Amman gehörten auch Gadara (heute Umm Qays) und Pella (heute Tabaqat Fahil) einst zu den Städten der Dekapolis, wobei jede Stadt ihren eigenen Reiz hat. In Umm Qays, das von einem herrlichen Berg auf das Jordantal und den See Genezareth blickt, können beeindruckende Überreste aus dem römischen Zeitalter besichtigt werden, z. B. ein eindrucksvolles Basalttheater, eine Basilika mit angrenzendem Hof, in dem schöne, schwarze Reliefsarkophage stehen, eine von Säulen gesäumte Hauptstraße und eine Nebenstraße, an der sich Läden, ein unterirdisches Mausoleum, zwei Bäder, ein Nymphäum, ein Stadttor und die schwachen Umrisse eines einst riesigen Hippodroms befinden.



 

Pella (Tabqit Fahl)
 



Pella ist besonders reich an antiken Stätten. Neben den freigelegten Ruinen aus der griechisch-römischen Epoche können Besucher von Pella auch die Überbleibsel einer chalkolithischen Niederlassung aus dem vierten vorchristlichen Jahrtausend, Reste von befriedeten Städten aus der Bronze- und Steinzeit, byzantinische Kirchen, frühislamische Wohnviertel und eine kleine mittelalterliche Moschee besichtigen.


 

Umm Al-Jimal
 



Von den größeren Städten im Norden Jordaniens ist Umm Al-Jimal die östlichste. Sie liegt am Rande der östlichen Basaltwüste an einer weniger wichtigen Straße, die sich unweit der Stelle befindet, an der sich mehrere alte Handelsrouten kreuzen, die das Landesinnere Jordaniens mit Syrien und dem Irak verbanden. Zu den interessantesten Bauten, die hier besucht werden können, zählt die große Kaserne mit ihrer kleinen Kapelle, verschiedene große Kirchen, viele offene und überdachte Zisternen, die Fundamente eines römischen Kastells und die Überreste mehrerer Stadttore. 




Umm Ar-Rasas




Bei Ausgrabungen in Umm ar-Rasas wurden einige der exquisitesten byzantinischen Kirchenmosaike entdeckt, unter anderem ein großer Mosaikteppich mit Darstellungen von alt- und neutestamentlichen Städten entlang dem Ost- und Westufer des Jordans. Eine weitere Sehenswürdigkeit in der befestigten Siedlung Umm ar-Rasas ist ein fünfzehn Meter hoher byzantinischer Turm, der frühchristlichen Mönchen auf der Suche nach Abgeschiedenheit als Refugium diente.






Die Königsstraße (Kings' Highway)

Die Königsstraße verläuft durch unterschiedliche ökologische Zonen des Landes, unter anderem durch bewaldete Höhenregionen, offenes, flaches Weideland, tiefe Wildbachtäler sowie entlang der östlichen Wüste und dem warmen tropischen Golf von Aqaba. Zu beiden Seiten dieser 335 Kilometer langen Route finden sich zahlreiche archäologische Ausgrabungsstätten, die sich wie ein Verzeichnis von Altertumsgeschichte und biblischen Begebenheiten lesen: Prähistorische Dörfer aus der Steinzeit, biblische Städte der Königreiche Ammon, Moab und Edom, Kreuzfahrerburgen, einige der exquisitesten Mosaikböden früher christlich-byzantinischer Perioden, die man im Nahen Osten finden kann, eine römisch-herodische Festung, mehrere nabatäische Tempel, zwei große römische Festungen, frühislamische Städte und Petra, die von den Nabatäern aus dem Felsen geschlagene Stadt. Der erstmals in der Bibel namentlich erwähnte  Königsstraße (King's Highway) war die Route, auf der Moses sein Volk nach Norden durch das Land Edom führen wollte, das im Süden des heutigen Jordaniens liegt. Möglicherweise stammt der Name aber auch aus einer früheren Zeit, von der im 1. Buch Mose 14 erzählt wird, als eine Allianz von „vier Königen aus dem Norden“ ihre Truppen auf diesem Weg zur Schlacht gegen die fünf Könige der in der Ebene befindlichen Städte führte, zu denen auch die verdammten Städte Sodom und Gomorrah gehörten.


 

KULTURELLE INFORMATIONEN


Kunstgalerien in Jordanien




ordanien verfügt über eine sich rasch entwickelnde Kunstszene mit einer zunehmenden Zahl an weiblichen Künstlern. Heutzutage finden Künstler aus diversen arabischen Ländern in Jordanien künstlerischen Freiraum und Inspiration. Die Nationalgalerie (Jordan National Gallery of Fine Arts, Tel. 4630128, Fax: 4651119) verfügt z. B. über eine interessante Sammlung von Gemälden, Skulpturen und Töpferwaren von zeitgenössischen jordanischen und arabischen Künstlern. Der jordanische Künstlerbund (Jordan Association of Artists) kann bei der Organisation von Touren durch die Studios und Galerien von Amman behilflich sein.



 

Kulturzentren


In Jordanien findet man verschiedene Zentren, die sich der regionalen Kunst und Kultur verschrieben haben, wie z. B. das Royal Cultural Centre – ein moderner Komplex mit Theatern, Kinos sowie Konferenz- und Ausstellungssälen. Das Monatsprogramm kann angefordert werden, und in den regionalen englischsprachigen Zeitungen wird auf bevorstehende Veranstaltungen hingewiesen.


 

Museen
 



Nur wenige Städte in der Welt sind so lange ein Teil der menschlichen Kultur, wie Amman. Der Reichtum der modernen jordanischen Kultur ist zum Teil auf die Einflüsse der Assyrer, Nabatäer, Römer und Osmanen, die hier lebten zurückzuführent, und dieses Erbe ist in den Museen zu bewundern.

Klicken Sie hier für eine vollständige Liste der Museen in Jordanien.



Theater und Kinos  
 

Fremdsprachige Filme werden im Original mit arabischen Untertiteln gezeigt. Die Vorstellungszeiten finden Sie täglich in „The Jordan Times“.


 

Kunsthandwerke
 



Eine Einführung in die reiche Tradition des antiken Kunsthandwerks sollte bei keinem Besuch in Jordanien fehlen. Das kunsthandwerkliche Können wurde in Jordanien über Jahrhunderte von Generation zu Generation weitergegeben. Es stammt aus einer Zeit, in der die Jordanier die komplette Ausstattung ihrer Haushalte – von Teppichen bis hin zu Töpferwaren und Geschirr – selbst herstellten. In den jordanischen Handwerkskünsten vermischt sich die arabische und islamische Bildersprache auf eindrucksvolle Weise. Sie werden wunderschöne handgearbeitete Glaswaren, praktische Töpferwaren, kunstvoll geflochtene Körbe und gewebte Teppiche, feinste Stickereien und vieles mehr bewundern können. Unter den Produkten, die in kleineren Mengen hergestellt werden, finden sich kunstvoll verzierte, mit Sand gefüllte Flaschen, detailreiche Skulpturen und außergewöhnlicher Silberschmuck. Im vergangenen Jahrhundert wurde die jordanische Handwerkskunst auch durch die Traditionen verschiedener anderer Kulturen beeinflusst.
 



Nahe Mukawir sollte man unbedingt die Bani Hamida Weberei für Frauen besuchen, in der man sich aus erster Hand über die Teppichwebkunst infomiert kann. Ob unter alten Olivenbäumen oder in den Häusern, hier lernt man die jordanischen Frauen und ihr Gastfreundschaft in ihrer reinsten Form kennen. Dieses Projekt hilft, die traditionelle Webkunst Jordaniens wieder zu beleben und schafft gleichzeitig hunderte Arbeitsplätze für Frauen in vierzehn Dörfern.
 

Kontaktinformationen:

Helen Al Uzaizi
email: h.aluzaizi@jrf.org.jo Tel: (9626) 593-3211 ext. 210